
Solarmodule im Vergleich: Worauf es beim Modul ankommt
Bei der Planung einer Photovoltaikanlage stehen viele vor der Frage: Welche Module sind die richtigen? Die gute Nachricht: Moderne Module sind durchweg leistungsstark. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die Unterschiede.
Monokristalline Module als Standard
Heute werden fast ausschließlich monokristalline Module verbaut. Sie haben einen hohen Wirkungsgrad und liefern auf wenig Fläche viel Leistung. Gängige Module für Einfamilienhäuser haben etwa 400 bis 450 Watt-Peak.
Glas-Folie oder Glas-Glas?
Klassische Module haben vorne Glas und hinten eine Kunststofffolie. Glas-Glas-Module sind auf beiden Seiten mit Glas versehen. Sie gelten als besonders robust und langlebig, sind aber etwas schwerer. Viele Hersteller geben auf Glas-Glas-Module längere Garantien.
Bifaziale Module
Bifaziale Module nutzen auch Licht, das von hinten auf das Modul fällt. Ihren Vorteil spielen sie vor allem bei aufgeständerten Anlagen auf hellen Flachdächern oder Freiflächen aus. Auf einem normalen Ziegeldach bringen sie kaum Mehrertrag.
Optik: Full Black
Wer Wert auf eine ruhige Optik legt, wählt Full-Black-Module mit schwarzem Rahmen und schwarzer Rückseite. Sie sehen auf dunklen Dächern besonders elegant aus.
Garantien beachten
Achten Sie auf zwei Garantien: die Produktgarantie gegen Materialfehler und die Leistungsgarantie, die zusichert, wie viel Leistung nach 25 oder 30 Jahren noch vorhanden ist.
Fazit
Das „beste“ Modul gibt es nicht – aber das passende für Ihr Dach. Wir beraten Sie gern und planen Ihre Photovoltaikanlage mit Qualitätsmodulen. Einen ersten Eindruck liefert unser PV-Rechner.
